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Verbreitet in ganz Deutschland Glätte durch Schnee und Eis

Zwischen einem Tiefdrucksystem über Italien sowie dem östlichen Mitteleuropa und einer von England bis nach Skandinavien reichenden Hochdruckzone fließt weiterhin von Norden sehr kalte Luft nach Deutschland. Kleine Tiefs von der Nordsee bringen weitere SCHNEEFÄLLE. Sie werden allerdings nicht mehr so intensiv sein wie an Heiligabend und am 1. Weihnachtsfeiertag. So kommt es zeitweise von Nordwesten über die Mitte südostwärts ziehend und später im Norden zu leichten Schneefällen. Die Neuschneemengen bleiben aber meist unter 10 cm. Verbreitet gibt es aber in ganz Deutschland GLÄTTE durch Schnee und Eis. Mit Ausgang der Nacht zum 2. Weihnachtsfeiertag ist es bei teils klarem Himmel sehr kalt, sodass verbreitet mit STRENGEM FROST, teils sogar bis unter -15 Grad, gerechnet werden muss, örtlich sind sogar -20 Grad möglich. Im Norden lebt der auf West drehende Wind etwas auf und kann im Küstenbereich zu starken Windböen führen.In der Nacht zum Montag wird es bei teils bedecktem Himmel mit gebietsweise leichtem SCHNEEFALL meist nicht mehr ganz so kalt. Aber im Osten und Süden ist weiterhin STRENGER FROST unter -10 Grad wahrscheinlich.

Stand: 26.12.2010, 12.10 Uhr

© Deutscher Wetterdienst