Deutschland liegt im Übergangsbereich zwischen einem kräftigen sibirischen Hoch und Tiefdruckgebieten über dem Atlantik und dem Nordmeer. Dabei gelangt kalte Festlandsluft in die östlichen Landesteile, während nach Westen hin zunächst Atlantikluft wirksam ist.
Ein schwacher Tiefausläufer über Deutschland, der diese beiden Luftmassen trennt, kommt nur noch langsam weiter nach Osten voran und schwächt sich dabei ab.
Am Abend und in der Nacht zum Samstag gibt es in einem Streifen von der westlichen Ostsee über Thüringen bis zu den
Neuschneemengen an den Alpen bis zu 5 Zentimeter innerhalb der nächsten 12 Stunden. Stellenweise bildet sich Nebel.
Stand: 27.01.2012, 19.10 Uhr
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