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In der Nacht zum Mittwoch gebietsweise strenger Frost

In der Nacht zum Mittwoch ist es im Westen und Teilen der Mitte dicht bewölkt und insbesondere vom Rheinland bis zum Weserbergland fällt etwas Schnee, der jedoch im Laufe der Nacht nachlässt. Sonst ist es abgesehen vom äußersten Nordosten gering bewölkt oder klar und trocken. Die Temperaturen sinken im Norden und der Mitte auf -5 bis -10 Grad, in windgeschützten Tal- und Muldenlagen tritt bei längerem Aufklaren strenger Frost zwischen -10 und -15 Grad auf. An den Küsten sowie westlich des Rheins und im Süden wird es mit -1 bis -4 Grad nicht ganz so kalt.

Am Mittwoch zeigt sich für längere Zeit die Sonne, teils sind die Wolken auch dichter. Im Südosten ziehen dichtere Wolkenfelder auf und in der zweiten Tageshälfte breitet sich von den Alpen her leichter bis mäßiger Schneefall nordwestwärts bis etwa zur Donau aus. Im Nordosten herrscht gebietsweise leichter Dauerfrost um -1 Grad, sonst werden Höchstwerte zwischen 0 und 4, im Bergland zwischen -3 bis 0 Grad erwartet. Der Wind weht schwach bis mäßig aus Nord bis Nordost.
In der Nacht zum Donnerstag ist es im Nordseeumfeld sowie in der Südosthälfte stark bewölkt. Südlich der Donau und im Bayerischen Wald hält der leichte Schneefall weiter an. In den übrigen Gebieten ist es teils gering, teils auch mal dichter bewölkt, aber trocken. Die Temperaturen sinken in bewölkten Regionen auf -1 bis -5, sonst auf -5 bis -9 Grad, im Bergland über Schnee sowie in windgeschützten Lagen in der Mitte unter -10 Grad (strenger Frost).

Stand: 06.02.2018 / 18:32 Uhr
© Deutscher Wetterdienst

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